 Herzlich Willkommen beim
Sozialverband Deutschland e.V. | |
 |
  | | Prof. Dr. Hase und Adolf Bauer |
| |
 |
 |
  | | Ursula Engelen-Kefer und Adolf Bauer |
|  | DGB und Sozialverbände schließen sich zum Netzwerk für eine gerechte Rente zusammen
DGB und Sozialverbände haben sich zu einem Netzwerk für eine gerechte Rente zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für eine Trendwende in der Rentenpolitik einzusetzen. Bei der Vorstellung des Netzwerks in der Bundespressekonferenz sprach sich DGB-Vize Ursula Engelen-Kefer entschieden gegen die Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre aus. SoVD-Präsident Adolf Bauer forderte wirksame Maßnahmen, um älteren Arbeitskräften wieder Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen. "Solange dies nicht gelingt, ist die Erhöhung des Rentenalters nichts anderes als eine Rentenkürzung", so Bauer. Der SoVD-Präsident sprach sich außerdem vehement gegen den Nachhaltigkeitsfaktor aus. "Dies bedeutet, dass es auf Jahre hinaus Nullrunden oder nur minimale Rentenerhöhungen geben wird. Das bedeutet weitere, einschneidende Kaufkraftverluste für die älteren Bürgerinnen und Bürger." In dem Netzwerk haben sich der DGB und der Sozialverband SoVD, der Sozialverband VdK, die Volkssolidarität, die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands, der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen, der Deutsche Frauenrat sowie der Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen zusammengeschlossen.
|
 zu den Eckpunkten |
 zum Pressestatement |
|
 |
 |
  | SoVD-Präsident
Adolf Bauer
|
| |
 |
 |
|
| 

 |
 | Frage des Monats |
 | Mit der Föderalismusreform sollen die Zuständigkeiten von Bund und Ländern neu geordnet werden. Glauben Sie, dass die Reform den gewünschten Erfolg haben wird? |
 | |
 | |
 |
|
|

 |
 | Neu erschienen: Erwerbstätigen- versicherung In der Broschüre "Für eine Erwerbstätigenversicherung" werden die rentenpolitischen Forderungen des SoVD vorgestellt.
Weitere Informationen |
 |
|
|

 |
 | Anleitung für eine Patientenverfügung Die Broschüre richtet sich an alle, die für den Fall ihrer Ent- scheidungsunfähigkeit vor- sorgen und eine Patienten- verfügung verfassen wollen. PDF-Download [~ 883 kB] |
 |
|
|
|
|