SoVD begrüßt Referentenentwurf
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die Gesetzesinitiative der Bundesregierung für eine fachliche Qualifikation von Ärzten bei Leichenschauen begrüßt. Der SoVD setzt sich seit längerem für eine fachlich qualifizierte ärztliche Handlungsweise auch in diesem Bereich ein.
23.01.2012
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Zweiklassenmedizin stoppen
"Das Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung ist kostspielig und ineffizient", betonte mit SoVD-Präsident Adolf Bauer mit Blich auf die heutige Debatte über das Gesundheitssystem in Deutschland. Der Verbandspräsident forderte ein Ende der Spaltung des Krankenversicherungssystems und die Wiederherstellung der paritätischen Finanzierung der Gesundheitskosten.
11.01.2012
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Praxisgebühr muss fallen
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die Abschaffung der Praxisgebühr und eine Rückkehr zu mehr Solidarität in der Gesetzlichen Krankenversicherung verlangt. "Die Praxisgebühr benachteiligt insbesondere chronisch kranke, behinderte und ältere Menschen. Sie werden für eine Gebühr zu Kasse gebeten, die als Steuerungsinstrument zur Absenkung der Arztbesuche nachweisbar untauglich ist", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer in einer Pressemitteilung.
12.12.2011
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Gesetz gegen Landarztmangel greift zu kurz
"Um die wohnortnahe medizinische Versorgung flächendeckend sicherzustellen, muss die Bedarfsplanung von Grund auf neu geregelt werden", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer heute anlässlich der Verabschiedung des Versorgungsstrukturgesetzes im Deutschen Bundestag. Aus Sicht des Sozialverbandes lässt das Gesetz die Ursachen des Landarztmangels außer Acht.
1.12.2011
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SoVD-Informationsbroschüre zum Krankenkassenwechsel
Die Broschüre "Krankenkassenwechsel innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung" informiert darüber, was es zu beachten gilt, wenn das Krankenkassenwahlrecht in Anspruch genommen wird.
21.11.2011
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Mängel bei der ärztlichen Versorgung der Patienten zielgerichtet beseitigen
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat eine bundesweite Analyse der ärztlichen Versorgung angemahnt. "Damit die ärztliche Versorgung der Patientinnen und Patienten durchgreifend gestärkt wird, ist zunächst eine grundlegende Analyse der bundesweiten Versorgungsrealität erforderlich", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer anlässlich der Bundestagsanhörung zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung.
20.10.2011
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Versorgungsstrukturgesetz lässt Versicherte bluten
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat vor zusätzlichen Belastungen für die gesetzlich Krankenversicherten gewarnt. Wenn das neue Gesetz letztlich doch mehr Kosten verursache, könnten enorm hohe Zusatzbeiträge für die gesetzlich Krankenversicherten fällig werden, erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer in einer Pressemitteilung zum vom Bundeskabinett beschlossenen Versorgungsstrukturgesetz.
3.8.2011
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SoVD-Stellungnahme zum Referentenentwurf "Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der GKV"
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat mit einer Stellungnahme Position zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der Gesetzlichen Krankenversicherung bezogen.
28.6.2011
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Kostenexplosion durch Ärztegesetz muss verhindert werden
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat auf zusätzlichen Belastungen für die Versicherten durch das geplante Ärztegesetz der Bundesregierung hingewiesen. "Die Bundesregierung muss jetzt unmissverständlich signalisieren, dass keine weitere Kostenlawine heranrollt", forderte SoVD-Präsident Adolf Bauer in einer Pressemitteilung.
8.6.2011
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SoVD fordert Rückkehr zur vollständigen paritätischen Beitragsfinanzierung in der Gesetzlichen Krankenversicherung
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die Rückkehr zur vollständigen paritätischen Beitragsfinanzierung in der Gesetzlichen Krankenversicherung gefordert. "Sowohl das Einführen der einkommensunabhängigen Zusatzbeiträge als auch das Einfrieren der Arbeitgeberbeiträge bedeuten nicht weniger, als einen Bruch des Solidarprinzips", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer anlässlich der heutigen Beratung der Eingabe "Beibehaltung der vollständigen Beitragsfinanzierung in der GKV" im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.
9.5.2011
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Informationen für die Versicherten
Anlässlich der erstmals seit Einführung des Gesundheitsfonds verfügten Schließung einer großen gesetzlichen Krankenkasse stellt der SoVD Informationen für die betroffenen Versicherten bereit.
4.5.2011
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Patientenrechtegesetz duldet keinen Aufschub
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) begrüßt die heutige Diskussion über das Patientenrechtegesetz im Deutschen Bundestag. "Viele der betroffenen Menschen sind in Deutschland tagtäglich zahlreichen Problemen ausgeliefert, die keinen weiteren Aufschub dulden", warnt SoVD-Präsident Adolf Bauer in einer Pressemitteilung.
8.4.2011
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SoVD legt Stellungnahme zur Stärkung der Patientenrechte vor
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die Bundesregierung zu einer durchgreifenden Stärkung der Patientenrechte aufgerufen. "Patienten in Deutschland sind tagtäglich zahlreichen Problemen ausgeliefert - oft hilflos", mahnte SoVD-Präsident Adolf Bauer bei der Vorstellung des Forderungspapiers "Damit der Patient im Mittelpunkt steht - Für eine Stärkung der Rechte der Patientinnen und Patienten" in Berlin. Es bestünde ein massiver Handlungsbedarf, um die Interessen der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt unseres Gesundheitswesens zu rücken, betonte Bauer. Insbesondere barrierefreie Zugänge zum Gesundheitswesen, eine bessere Aufklärung und Information der Patienten und Verfahrenserleichterungen bei Behandlungsfehlerprozessen seien nötig.
Das SoVD-Forderungspapier steht ab sofort zum Download bereit.
15.3.2011
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SoVD-Stellungnahme zum SPD-Antrag "Für ein modernes Patientenrechtegesetz"
In einer Sachverständigenanhörung im Deutschen Bundestag hat der SoVD mit einer Stellungnahme klar Position für stärkere Patientenrechte bezogen. "Patienten in Deutschland haben aufgrund fehlender Informationsmöglichkeiten kaum eine Chance, sich über ihre Rechte zu informieren. Oftmals hat dies insbesondere für die Betroffenen von Behandlungsfehlern fatale Folgen. Die Bundesregierung muss deshalb ihrer Ankündigung endlich Taten folgen lassen und für eine entsprechende gesetzliche Regelung sorgen", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer.
26.01.2011
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Was ändert sich zum 01.01.2011 für die Versicherten und Patienten?
Zum 01. Januar 2011 wird durch die "Gesundheitsreform", die diesen Namen so nicht verdient hat, das Beitragssystem in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in wesentlichen Punkten neu gestaltet. Neben einer Beitragssatzerhöhung werden die bisherigen Zusatzbeiträge umgestaltet und durch einen Sozialausgleich ergänzt. Im Ergebnis werden damit Kopfpauschalen eingeführt. Das heißt, jedes Krankenkassenmitglied (im gesetzlichen Sinne, das heißt z. B. nicht die Familienversicherten) muss unabhängig vom Einkommen einen bestimmten Betrag an die Krankenkasse zahlen. Zusätzlich zu dem Beitrag, der vom Lohn/der Rente usw. abgezogen wird.
22.12.2010
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SoVD-Stellungnahme zur Gesundheitsreform
SoVD-Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz - GKV-FinG) (BT-Drs. 17/3040)
26.10.2010
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SoVD-Stellungnahme zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes
Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP
Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes in der gesetzlichen Krankenversicherung (Arzneimittelneuordnungsgesetz - AMNOG) BT-Drs. 17/2413
22.07.2010
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SoVD-Stellungnahme zu "Krankenversicherung und Hartz IV"
Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Sachverständigenanhörung zu "Krankenversicherung und Hartz IV" vom 30.06.2010.
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Reform-Kommission "Solidarisches Gesundheitssystem" gestartet
Eine neu gebildete Reform-Kommission kämpft für den Erhalt und Ausbau der solidarischen Krankenversicherung. Der Kommission "Für ein solidarisches Gesundheitssystem der Zukunft", die auf Initiative des DGB entstanden ist, gehören neben dem SoVD weitere Sozialverbände, Gewerkschaften, Wissenschaftler und Sachverständige an. Im Rahmen der konstituierenden Sitzung am 10. März in Berlin erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer: "Die ganz überwiegende Mehrheit der Menschen in Deutschland hat sich klar für den Erhalt der solidarischen Krankenversicherung ausgesprochen. Sie wollen keine Mehrklassenmedizin und ein Gesundheitssystem, das unter das Wettbewerbsrecht gestellt wird." Bauer wies darauf hin, dass es zum System der solidarischen Krankenversicherung keine sozial gerechte Alternative gibt.
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SoVD-Präsident Adolf Bauer
Kassendefizit: Bundesregierung darf nicht gegen die Interessen der Versicherten handeln
Der Schätzerkreis der gesetzlichen Krankenversicherung rechnet mit einem noch höheren Defizit als bisher angenommen. SoVD-Präsident Adolf Bauer warnte davor, dass erneut gesetzlich Krankenversicherte einseitig belastet werden. "Der soziale Konsens der paritätischen und solidarischen Finanzierung der Gesundheitskosten darf nicht in Frage gestellt werden." Die Bundesregierung müsse jetzt die Ausgaben bei gleichbleibender Versorgungsqualität senken. Damit seien weitere Kostenexplosionen im Gesundheitswesen zu verhindern, sagte Bauer.
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SoVD legt Positionspapier zur Fortentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung vor
Der SoVD hat ein Positionspapier zur Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung vorgelegt. Die SoVD-Positionen bauen auf bestehenden Vorschlägen des Verbands auf und geben eine Perspektive auf eine moderne, zukunftsfähige Gesundheitspolitik. Das Positionspapier belegt, dass es vernünftige Alternativen zu den Privatisierungsvorhaben der Bundesregierung gibt, um die gesetzliche Krankenversicherung zukunftsfest zu machen.
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