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Frage des Monats

Zahlen bis der Arzt kommt? Können Sie sich vorstellen, künftig bei jedem Arztbesuch fünf Euro Praxisgebühr zu zahlen?

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Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen

Deckblatt der Broschüre "Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen"

Der neu aufgelegte und völlig neu bearbeitete Ratgeber gibt alle notwendigen Informationen rund um die Pflege.
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Krankenkassenwechsel

Deckblatt der Broschüre "Krankenkassenwechsel innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung"

Die Broschüre "Krankenkassenwechsel innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung" informiert darüber, was es zu beachten gilt, wenn das Krankenkassenwahlrecht in Anspruch genommen wird.
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Demenzkranke: SoVD fordert umfassendes Hilfskonzept

Demenzkranke: SoVD fordert umfassendes Hilfskonzept

Statement von SoVD-Präsident Adolf Bauer zu den Medienberichten über geplante zusätzliche Leistungen für Demenzkranke:

"Der SoVD begrüßt die von der Bundesregierung angekündigten Zusatzleistungen für Demenzkranke. Gleichwohl müssen jetzt weitere Schritte erfolgen, denn ein großer Wurf ist mit dieser ersten Hilfe noch nicht gelungen."


Altersarmut bekämpfen statt Witwenrente kürzen

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat dem Vorschlag der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA), die Witwenrente zu kürzen, eine Absage erteilt. "Anstelle von Kürzungsvorschlägen gehören Maßnahmen gegen die Gefahr der Altersarmut auf die politische Tagesordnung", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer in einer Pressemitteilung.


Neues aus der SoVD-Zeitung

SoVD Zeitung

Eintritt zahlen beim Arzt?

Mögliche Praxisgebühr verschärft Lage von Patienten ...

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Teilhabe trotz Behinderung

Die berufliche und soziale Integration jedes Auszubildenden ist Ziel des Bildungsansatzes im BBW Stendal ...

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Gute Laune eine Frage des Alters?

Interview mit Privatdozentin Dr. Michaela Riediger vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung ...

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Zweiklassenmedizin stoppen

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat eine solidarische Reform des Gesundheitssystems gefordert. "Das Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung ist kostspielig und ineffizient", betonte SoVD-Präsident Adolf Bauer. Der Verbandspräsident forderte ein Ende der Spaltung des Krankenversicherungssystems und die Wiederherstellung der paritätischen Finanzierung der Gesundheitskosten.  


Regierungsdialog Rente

Regierungsdialog Rente

Statement von SoVD-Präsident Adolf Bauer zum Regierungsdialog Rente:

"Der Regierungsdialog muss Ergebnisse liefern, die den betroffenen Menschen auch wirklich helfen. Es reicht nicht aus, Notpflaster zu verteilen. Denn um die Altersarmut aufzuhalten, sind grundlegende Weichenstellungen erforderlich. Dazu gehören die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns ebenso wie Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente."


Praxisgebühr muss fallen

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die Abschaffung der Praxisgebühr und eine Rückkehr zu mehr Solidarität in der Gesetzlichen Krankenversicherung gefordert. "Die Praxisgebühr benachteiligt insbesondere chronisch kranke, behinderte und ältere Menschen. Sie werden für eine Gebühr zu Kasse gebeten, die als Steuerungsinstrument zur Absenkung der Arztbesuche nachweisbar untauglich ist", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer in einer Pressemitteilung.


Gesetz gegen Landarztmangel greift zu kurz

"Um die wohnortnahe medizinische Versorgung flächendeckend sicherzustellen, muss die Bedarfsplanung von Grund auf neu geregelt werden", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer heute anlässlich der Verabschiedung des Versorgungsstrukturgesetzes im Deutschen Bundestag. Aus Sicht des Sozialverbandes lässt das Gesetz die Ursachen des Landarztmangels außer Acht.


Gewalt gegen Frauen mit konkreten Maßnahmen eindämmen

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat eine bundeseinheitliche Finanzierung der rund 400 Frauenhäuser in Deutschland gefordert. "Notwendig sind sowohl barrierefreie Informationsangebote als auch ein sicherer finanzieller Rahmen für die bereits bestehenden Schutzmöglichkeiten", mahnte SoVD-Bundesfrauensprecherin Edda Schliepack anlässlich des internationalen "Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen".


SoVD setzt Signal für Solidarität und soziales Handeln

SoVD setzt Signal für Solidarität und soziales Handeln

Die Delegierten der 19. Bundesverbandstagung des Sozialverband Deutschland (SoVD) haben die Resolution "Solidarisch denken - sozial handeln" verabschiedet. In der Resolution warnt der SoVD vor der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich. "Wir wollen ein deutliches Signal für solidarisches Denken und gegen rücksichtslosen Egoismus setzen", das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Sonntag in Berlin. 


SoVD-Bundesverbandstagung "Solidarisch denken - Sozial handeln!"

SoVD-Bundesverbandstagung "Solidarisch denken - Sozial handeln!"

"Solidarisch denken - Sozial handeln!" - unter diesem Motto findet die 19. Bundesverbandstagung des Sozialverband Deutschland (SoVD) vom 5. bis 6. November 2011 in Berlin statt. Rund 200 Delegierte wählen turnusgemäß einen neuen Bundesvorstand. Zudem verabschiedet der SoVD seine sozialpolitischen Forderungen für die kommenden Jahre. Es werden insgesamt über 300 Teilnehmer und Gäste erwartet.


Pflegereform: SoVD fordert Bundesregierung zum Handeln auf

Pflegereform: SoVD fordert Bundesregierung zum Handeln auf

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat heute ein Forderungspapier zur Pflegereform vorgelegt. Darin fordert der SoVD ein Ende der Stillstandspolitik und ein Aufbruchssignal in der Pflege. "Die Bundesregierung darf den dringenden Handlungsbedarf nicht länger vertagen und muss die versprochene Reform rasch in Angriff nehmen", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer bei einer Pressekonferenz anlässlich der derzeit stattfindenden SoVD-Bundesverbandstagung in Berlin. Zudem warnte Bauer davor, die Diskussion um die Pflegereform ausschließlich auf finanzielle Fragen zu verengen und forderte ein besonderes Augenmerk auf die Vermeidung von Pflegebedürftigkeit. "Rehabilitation und Prävention dürfen in der Diskussion um die Pflege nicht länger stiefmütterlich behandelt werden. Notwendig ist vielmehr ein Kraftakt, um eine Reform auf die Beine zu stellen, die den betroffenen Menschen in ihrem Alltag auch wirklich hilft", erklärte der Sozialverbandspräsident.

Mit dem Forderungspapier "Weckruf - Die überfällige Pflegereform zur Umsetzung von Reha vor und bei Pflege nutzen!" zeigt der SoVD die Chancen und Möglichkeiten auf, die Rehabilitationsleistungen bei der Vermeidung von Pflegebedürftigkeit bieten.

Der TV-Beitrag "Weckruf: SoVD fordert umfangreiche Pflegereform" ist hier abrufbar: http://www.sovd-tv.de/2011/11/07/weckruf-sovd-fordert-umfangreiche-pflegereform/


Kultusministerkonferenz muss gemeinsames Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern endlich voranbringen

Kultusministerkonferenz muss gemeinsames Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern endlich voranbringen

Der Sozialverband Deutschland (SoVD), der Deutsche Behindertenrat (DBR) und die Elterninitiative "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen" haben scharfe Kritik an den Empfehlungen der Kultusministerkonferenz (KMK) zur sonderpädagogischen Förderung geübt. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin richteten sich die drei Verbände mit einem Warnruf an die KMK, die heute die Empfehlungen beraten und beschließen will. "Die Kultusministerkonferenz muss das Recht auf Regelschule anerkennen und darf die UN-Behindertenrechtskonvention nicht einfach ignorieren. Behinderte Kinder brauchen ein verbindliches Zugangsrecht, damit sich für sie die Tür zur Regelschule auch wirklich öffnet", forderte SoVD-Präsidiumsmitglied Edda Schliepack. Es bestehe dringender Handlungsbedarf, um das gemeinsame Lernen behinderter und nicht behinderter Kinder in Deutschland endlich von der Ausnahme zur Regel werden zu lassen.


SoVD warnt vor Spaltung des Arbeitsmarktes zu Lasten behinderter Menschen

SoVD warnt vor Spaltung des Arbeitsmarktes zu Lasten behinderter Menschen

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat vor vor einer tiefgreifenden Spaltung des Arbeitsmarktes gewarnt. "Seit Jahren sind schwerbehinderte Menschen doppelt so häufig arbeitslos wie nicht behinderte Menschen", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer heute am Rande einer Jubiläumsveranstaltung des SoVD und der Schwerbehindertenvertretungen der Länder anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Sozialgesetzbuches IX. "Auch der aktuelle Aufschwung am Arbeitsmarkt hat daran nichts geändert - ganz im Gegenteil", unterstrich Bauer. Der Sozialverbandspräsident verwies auf den massiven Anstieg der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen um über neun Prozent zwischen April 2008 und April 2011. Insbesondere ältere Menschen mit Behinderungen seien von dieser Entwicklung betroffen und würden zunehmend vom Aufschwung abgehängt.


Pflegereform muss Demenzkranke durchgreifend einbeziehen

Pflegereform muss Demenzkranke durchgreifend einbeziehen

"Die Bundesregierung darf die Menschen mit Pflegebedarf sowie die pflegenden Angehörigen nicht länger im Regen stehen lassen und muss die angekündigte Pflegereform endlich starten", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer anlässlich des heutigen Welt-Alzheimertages. Der Präsident des Sozialverbandes verurteilte den Koalitionsstreit über die Pflege-Finanzierung und forderte die Bundesregierung zum Handeln auf. "Die Zeit drängt, denn insbesondere das Krankheitsbild der Demenz nimmt rasant zu. Die Situation der pflegenden Angehörigen ist unzureichend und muss spürbar verbessert werden", betonte Bauer und forderte, Demenzkranke stärker in die Pflegeversicherung einzubeziehen. Notwendig sei zudem der Ausbau der gesetzlichen Pflegeversicherung zu einer Pflege-Bürgerversicherung, die eine solide Absicherung der Pflegekosten gewährleiste. In Deutschland gelten rund 1,2 Millionen Menschen als dement. Sie werden überwiegend von Angehörigen Zuhause gepflegt.

Mit dem TV-Beitrag "Diagnose Alzheimer - Wie die Krankheit den Alltag beeinflusst" gibt der SoVD Einblick in den Lebensalltag von pflegenden Angehörigen sowie von Menschen mit Pflegebedarf. Der Film ist unter www.sovd-tv.de abrufbar.


SoVD legt Fünf-Punkte-Plan zur Verhinderung von Armut durch Erwerbsminderung vor

SoVD legt Fünf-Punkte-Plan zur Verhinderung von Armut durch Erwerbsminderung vor

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat heute einen Fünf-Punkte-Plan zur Verbesserung des Erwerbsminderungsschutzes vorgestellt. "Es besteht dringender Handlungsbedarf, damit die Erwerbsminderung nicht für immer mehr Menschen zu einem Armutsrisiko wird", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer bei einer Pressekonferenz in Berlin. "Insbesondere die Abwärtsentwicklung der durchschnittlichen Zahlbeträge von neu bewilligten Erwerbsminderungsrenten ist alarmierend", so Bauer. Mit einem Fünf-Punkte-Plan zeigt der SoVD auf, wie die fatale Entwicklung gestoppt und entschärft werden kann. "An erster Stelle sind größere Anstrengungen bei Prävention und Rehabilitation erforderlich, zum Beispiel indem die zusätzlichen Mittel aus der Rentenkasse in diese Bereiche investiert und ein flächendeckendes betriebliches Gesundheitsmanagement eingeführt werden", forderte Bauer. Zudem müssten die Abschläge bei den Erwerbsminderungsrenten abgeschafft und die Zurechnungszeiten angehoben werden.


Reform der Arbeitsmarktförderung nicht auf dem Rücken der Erwerbslosen finanzieren

Reform der Arbeitsmarktförderung nicht auf dem Rücken der Erwerbslosen finanzieren

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die Bundesregierung vor einer unsozialen Reform der Arbeitsmarktinstrumente gewarnt. "Im Vordergrund der Instrumentenreform stehen in erster Linie nicht Leistungsverbesserungen für die Betroffenen, sondern die Sparziele, die für die Bundesagentur für Arbeit mit dem Kürzungspaket im Juni des letzten Jahres beschlossen wurden", heißt es in einem Brandbrief von SoVD-Präsident Adolf Bauer an Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen. So seien die Ziele der Instrumentenreform zwar grundsätzlich richtig, jedoch angesichts des anvisierten Einsparvolumens  kaum umsetzbar. Bis 2015 sollen durch die Instrumentenreform Einsparungen von jährlich bis zu zwei Milliarden Euro erzielt werden. Bauer fordert die Bundesregierung dazu auf, die Sparauflagen zu Lasten der Bundesagentur für Arbeit zurückzunehmen. 



Hartz IV zügig verfassungsrechtlich prüfen und Massenklagen vorbeugen

Hartz IV zügig verfassungsrechtlich prüfen und Massenklagen vorbeugen

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat eine rasche verfassungsrechtliche Prüfung der verabschiedeten Hartz IV-Reform angemahnt. "Das Bundesverfassungsgericht hat der Bundesregierung unmissverständlich in das Stammbuch geschrieben, dass die Regelsatzberechnung transparent und bedarfsgerecht nachvollziehbar sein muss. Dieser höchstrichterlichen Aufforderung wird der verabschiedete Hartz-Kompromiss nicht gerecht", warnte SoVD-Präsident Adolf Bauer in einer Pressemitteilung.



Für eine würdevolle Pflege: SoVD legt Grundsatzforderungen zur Fortentwicklung der Pflegepolitik vor.

Für eine würdevolle Pflege: SoVD legt Grundsatzforderungen zur Fortentwicklung der Pflegepolitik vor.

Die Sicherstellung einer würdevollen Pflege ist ein verfassungsrechtliches Grundrecht, dessen vollständige Verwirklichung Ziel und Ausdruck einer solidarischen Gesellschaft ist. Seit Einführung der Pflegeversicherung 1995 wurde diesbezüglich viel erreicht. Jedoch bestehen in der pflegerischen Versorgung wie auch in der strukturellen Ausgestaltung der Pflegeversicherung nach wie vor erhebliche Defizite, die eine Fortentwicklung der Pflege in Deutschland erforderlich machen.
Das Jahr 2011 wurde vom Gesundheitsminister zum "Jahr der Pflege" erklärt. Vor diesem Hintergrund hat der Sozialverband Deutschland zehn Grundsatzforderungen veröffentlicht, die bei der Reform in der Pflege vorrangig umgesetzt werden sollten.



Hartz IV-Scheitern erfordert Soforthilfe für die betroffenen Menschen

Hartz IV-Scheitern erfordert Soforthilfe für die betroffenen Menschen

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat eine schnelle Hilfe für Hartz IV-Bezieher gefordert. "Die Bundesregierung muss jetzt einen Plan B vorlegen, damit den Betroffenen wenigstens eine Soforthilfe zukommt. Eine vorläufige Auszahlung der fünf Euro könnte ein erster Schritt sein, um die Zeit zu überbrücken, bis ein Ergebnis vorliegt, das den Bedürfnissen der Hartz IV-Bezieher und ihrer Familien gerecht wird", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer in Berlin.




Übersicht über die Musterklagen des SoVD

Übersicht über die Musterklagen des SoVD

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) führt zahlreiche Musterklagen zu rentenrechtlichen Regelungen und weiteren strittigen sozialrechtlichen Fragen.  Musterklagen sind individuelle Klagen von SoVD-Mitgliedern, die mit dem Ziel geführt werden, eine bestimmte Rechtsfrage zu prüfen, die andere gleichermaßen betrifft. Einige der Musterklagen liegen bereits dem Bundesverfassungsgericht vor. Eine Übersicht über die laufenden Musterklagen des SoVD finden Sie hier:


Was wir bieten

Was wir bieten

Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) ist bundesweit flächendeckend als kompetente soziale Dienstleistungsorganisation für seine Mitglieder tätig. Hier ein Überblick über unsere Leistungen

Sozialberatung
Hilfe und persönliche Betreuung
Jugendarbeit in der SoVD-Jugend
berufliche Förderung und Eingliederung
eigene Berufsbildungswerke
vorteilhafter Versicherungsschutz
gesellige Veranstaltungen
sozialpolitische Interessenvertretung
Ausflüge und Reisen
Erholungsaufenthalte in unseren eigenen Erholungszentren

Weitere interessante Angebote finden Sie auf den Seiten unserer Landesverbände.





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